Was gebe ich dem Kunden?

19th ,September 2011 § 0 comments

Eine interessante Analyse der “Customer culture” von Marco Arment, dem Entwickler von “Instapaper”, einem großartigen Webservice. Arment schreibt dass es bei vielen Projekten besser für den Kunden ist, wenn er bereit ist auf einige Funktionen zu verzichten von denen er zunächst aber glaubt sie zu benötigen. Das Ergebnis ist dann oft eine elegantere, kostengünstigere Lösung, die den Kunden auf längere Sicht zufrieden stellt. Das geht natürlich nicht immer, denn manche Dinge die gebraucht werden, werden wirklich gebraucht.
In dem Artikel geht Armendt auch auf die “Customer culture” von Apple und Microsoft ein, insbesondere im Focus auf das zukünftige “Metro-UI” von Microsoft.
Apple macht das folgendermaßen: “Wir wissen was das beste für dich ist, alles andere lassen wir weg. Unsere Produkte funktionieren sehr gut und du wirst zufrieden sein, solltest du das nicht mögen, dann gehe zur Konkurrenz”

Microsoft hat das bisher anders gehandhabt: “Du kannst haben was du möchtest, keine Kompromisse, wir basteln dir alles so zusammen wie du es haben willst” Mit Metro für Tablets könnte sich das ändern, meint Marco Arment.

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